Irina L. Mihalca

                                   IRINA LUCIA MIHALCA

                                                                                           

                 IRINA LUCIA MIHALCA
                   

                       
     
       
Die Reise geht weiter


Für ein Augenblick
bist du ein Stern geworden,
ein kleiner Stern,
auf der Erde gelandet.
Wanderer, siehe?! Das bist du,
bist frei, ein Lichtfunken!

Verrutscht zwischen zwei Schweigens,
überquerst als Wanderer,
Jahrtausenden, Ländern, Zeiten,
der Weg war lang und ständig hast dich gesucht.

In eine unmerkbare Stille,
dünner wie ein Regen,
fähig in deiner Seele zu blicken,
hörst deine Trennen.
Die Uhren sind still geblieben,
und gebrochen, hier, die Zukunft.
Schau dir alles an!
Siehe, zu andere Sternen erhebst dich
immer höher,
immer weiter,
umarmst Sie,
erfreust dein Herz,
tanzend steigst ständig.
Last deine Spur in Himmel zwischen den Sternen.

Licht, helle Farbpaletten,
immer mehr Glänze,
in Licht stürzt du, ein Lichteinheit,
Himmels Tore sind geöffnet.
Hast dich gefunden. Das Licht empfingt dich.
Es geht dir gut!
O, ja, du erinnerst dich!

                    
Es ist wie damals, vor lange Zeit,
als Kind, in die warme Arme deiner Mutter genestelt,
spürst der Trost, spürst die Freude,
füllst dich frei,
und voll zufrieden.
Siehe, du lächelst! O Gott!
Du siehst Ihn jetzt, spürst Ihn jetzt.
Er ist hier, mit dir, für immer!
Nur die Gedanken in Wolken zerstreut,
bedeckten die geschafften Wörter und Ängste.
Wurdest geblendet. Hast die Augen geöffnet
und hast Ihm erkannt.

Hast Ihn wiedergefunden, er war immer,
erst in dich, danach in mich,
in Nachtigalls Gesang,
in Schmetterlinge, in der Blume,
in großartige Berge,
und die Seen,
in Ihr Herzen versteckt,
in Lava der Erde,
In Regen, in Dunkelheit,
in der Tiefe,
in Faden des Grases,
in Säuseln des Wassers,
in Blätter, in Steine,
in Düften,
in Schatten, in Lichter,
in Sonne und der Sternen,
ins Ewigkeit.

Siehe und verstehe, jetzt,
vergib auch deinen Tränen,
von den Wangen entferne Sie.
Nicht weinen! Blicke und lächle,
an das was war, an alle deine Versuchungen!
Komm, weine nicht,
verlieren wirst ihm nicht, das weist du!
Mach der nächsten Schritt!
Dein Ziel ist dein Traum.

In Morgengrauen, durch Morgens Nebel,
die Fischer werfen in Fluss Ihr Netzen,
am Himmel glänzt ein kleiner Stern...


     
Aus Tropfen sind alle


Aus der Bewegung der Gedanken entstehende Emotionen,
du tauchst in die Tiefe, der Traum kommt aus dem Mutterleib
die Antworten warten auf dich
Illusionen sind,
dahinter stehen Gedanken, Emotionen, ............                         

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